Ressourcen schonen
Wir? Als Seniorin habe ich mehr die Blickwarte als Nutzerin, Verbraucherin, nicht als Hersteller, Erzeuger, Verkäufer. Ich brauche nur existenziell Notwendiges. Ressourcen schonen, Wiederverwertung, etc. kannte ich schon in den 60er. Entsprechend aufgewachsen, habe ich es mir nicht abgewöhnt. 3 Flugreisen, keine Kreuzfahrt, kein eigener PKW, kein Haus, etc. Gebrauchtes taugte auch. Geht nicht, hörte ich oft als Angestellte. Ich denke, das wiederholt sich ähnlich in jeder Generation, weil Zukunft spekulativ ist. 50 % meiner Berufszeit selbständig, war vorrangig eigenes Risiko.
[Auf einen Post zur Frage „Wie sollen Wirtschaft und Umweltschutz in Einklang kommen?“ haben wir auf Facebook diesen Kommentar erhalten und ihn nachträglich durch die Moderation auf der Dialogplattform eingestellt.]